Kaka und der Tod des Fußballs

If Kaka Moves To Manchester City, Football Is Dead

Da der Artikel von einem Italiener geschrieben wurde, ist er natürlich nicht gaaaanz soooo objektiv. Gerade der Vergleich zwischen der Industriestadt Manchester und der Metropole Mailand ist reichlich unfair. Dieser Logik folgend, sollte auch ManUtd. keine guten Spieler verpflichten können. Ansonsten gar kein so schlechter Text, dem ich hier und da folgen kann. Es ist schon reichlich pervers, wenn ein 08/15-Klub wie ManCity solch einen Spieler verpflichten kann, weil man durch ein Unternehmen vom persischen Golf mit Geld zugeschissen wird.

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Eine Antwort zu “Kaka und der Tod des Fußballs

  1. altravita

    Nee, schlecht ist der Text sicher nicht und kleine Dellen in der Objektivität seien einem bekennenden Fan verziehen. Ich sehe das aber auch so, dass – wenn der Deal zustande kommt – eigentlich nur Kakà selbst verlieren kann. Milan kriegt nen Haufen Kohle, holt sich den an Bordeaux ausgeliehenen Gourcuff zurück und ist sportlich und finanziell nicht gerade am Boden zerstört. City kriegt nen guten Spieler und Geld spielt bei denen eh keine Rolle. Aber Kakà riskiert den Platz als unsterblicher Superheld bei einem Verein, der in den letzten 6 Jahren immerhin 3 x im CL Finale stand und den Pott insgesamt schon 7 mal gewonnen hat für eine Geschichte im neuesten Spielzeug irgendeines Ölscheichs. Irgendwas erinnert mich an den Fall Shevchenko…

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