Krawalle erschüttern das Münchner Oktoberfest

Wie bekannt wurde, haben auch am heutigen Abend sogenannte Oktoberfest“besucher“ unter dem Deckmantel des gemeinsamen Feierns ihr ruchloses Spiel gespielt. Grundlos attackierten sie harmlose Feiernde mit Bierkrügen und lieferten sich Straßenschlachten mit Ordnungspersonal und der Polizei. 3 verletzte Polizisten sind die Folge dieser Ausschreitungen. Der heutige Abend ist nur die konsequente Fortführung der seit Jahren bestehenden Probleme auf dem Oktoberfest. Gewerkschaftschef-Chef Dieter W. (vollständiger Name der Redaktion bekannt) hatte schon vor Monaten vor schlimmen Folgen gewarnt, aber wie so oft wurde er nicht erhöhrt.

Dieter W. stellt nun weitreichende Forderungen auf, die auch in den Medien Unterstützung finden. Eine Expertenkommission aus Hamburg und Dortmund tagte kurzfristig und stellt nun weitreichende Forderungen auf. Alle sind sich einig: so kann und darf es nicht weitergehen.

– finanzielle Beteiligung der Wirte an den Polizeieinsätzen
– Reduzierung der Gästekontingente bishin zum Ausschluss der als gewalttätig geltenden Saupreußen und Engländer
– bekannte Gewalttäter erhalten Meldeauflagen und Betretungsverbote, Besuche dieser Täter am Arbeitsplatz und Kollegen und Vorgesetzten deutlich machen, mit wem sie da eigentlich zusammen arbeiten: mit einem Oktoberfestschläger!!
– Einführung eines bundesweiten Oktoberfestverbots, dies schließt auch die allseits bekannten Clubs wie Bierkönig etc. ein
– generelle Ausreise nur nach Prüfung (findet ggf. im Zielort ein großes Volksfest statt? reist der Gewalttäter nur deshab dorthin?), ggf. Ausreiseverbot; Mallorca ist nur in den Monaten November bis Februar zulässig
– Einführung der im Fußball bestens erprobten Szenekundigen Beamten
– Einfriedung des Festivalgeländes und Alkohol- und sonstige Kontrollen am Eingang zur Theresienwiese
– an Risikofesttagen (Wochenende) striktes Alkoholverbot
– Ausschank nur noch in Plastikkrügen
– Verbot von Lederhosen mit 2 Trägern
– Dirndlverbot
– personalisierte Eintrittskarten
– Getränke und Essen nur noch gegen Bezahlkarten, um die Wartezeiten drastisch zu verkürzen
– Einzäunung der einzelnen Zelte
– Verbot von Stehplätzen auf dem gesamten Gelände: wer sitzt, randaliert nicht!
– Joseph S. Blatter wird von nun an Schirmherr der Veranstaltung
– ausschließlich organisierte Anreise mit Reisemitteln der offiziellen Partner des Oktoberfestes

Im zweiten Schritt werden diese Schritte auf Schützenfeste, Kirmes etc.pp. ausgweitet. Es dient nur der eigenen Sicherheit!

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